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Reiseinformationen

Einreisebestimmungen:

Ägypten: Österreichische Staatsbürger benötigen für die Einreise ein Visum sowie einen Reisepass der noch mindestens 6 Monate nach Ausreise gültig ist. Das notwendige Visum erhalten Sie als österreichischer Staatsbürger am Zielflughafen. Zurzeit beträgt die Gebühr vor Ort für die Erteilung des Visums samt Handlingfee EUR 28,-. Bitte beachten Sie, dass es bei Urlaubsreisen auf den Sinai unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist, als Österreichischer Staatsbürger für einen Aufenthalt bis max. 14 Tage in bestimmten Gebieten (z.B. nur in Sharm El Sheik), ein „Sinai Only"-Visum ausgestellt zu bekommen. Dieses Visum ist kostenlos bei der Einreise erhältlich, ermöglicht jedoch nur einen eingeschränkten Aufenthalt im Sinai. Die o.a. Einreisebestimmungen für Ägypten gelten uneingeschränkt auch für den Sinai. Mehr Informationen finden Sie in unserer Rubrik Ägypten oder auf der Seite des Bundesministeriums.

Türkei: Österreichische Staatsbürger benötigen für die Einreise ein Visum sowie einen Reisepass der noch mindestens 6 Monate nach Ausreise gültig ist. Das notwendige Visum erhalten Sie als österreichischer Staatsbürger am Zielflughafen. Zurzeit beträgt die Gebühr vor Ort für die Erteilung des Visums EUR 15,-. Bei der Einreise sollte darauf geachtet werden, dass ein Einreisestempel im Reisepass angebracht wird, da es andernfalls zu Schwierigkeiten bei der Ausreise kommen kann. Reisenden, deren Reisepässe keinen Platz für die erforderlichen Kontrollstempel hinsichtlich der Ein- und Ausreise aufweisen, wird die Einreise in die Türkei verwehrt. Die Einreise mit dem Personalausweis ist nicht möglich!

NEU: seit dem 10.04.2014 müssen österreichische Staatsbürger ihr Visum für Tourismus und Geschäftsreisen bereits vor Reisebeginn online beantragen und ausdrucken. Die türkischen Behörden werden voraussichtlich die Möglichkeit beibehalten, das Visum nach wie vor bei der Einreise zu erhalten. Falls Sie die Möglichkeit des e-Visums nutzen, müssen Sie sich nicht beim Visaschalter an der Grenze anstellen. Die elektronische Beantragung kann über das „Electronic Visa Application System“ erfolgen.

Für die Zahlungsoption wird, neben der VISA und Mastercard, auch die Verwendung von anderen gängigen Kredit- oder Debitkarten (Bankomatkarten) von Banken als Zahlungsmittel akzeptiert.

Der Visumerwerb wird zukünftig auch über E-Visum-Kiosks in den Flughäfen angeboten werden.

Die Visagebühren werden beim Erwerb über die E-Visa Webseite günstiger, als der Erwerb des Visums an der Grenze sein. Details bezüglich der Visagebühren und alle weiteren Informationen finden Sie auf der Homepage des türkischen Generalkonsulats.

 

Tunesien & Marokko: Österreichische Staatsbürger benötigen für die Einreise einen Reisepass der bei der Ausreise noch gültig ist, eine darüber hinausgehende Gültigkeitsdauer wird empfohlen, da es andernfalls bei der Ausreise zu Problemen kommen kann. Die Ein- & Ausfuhr der Landeswährung ist verboten! NEU seit 1. Oktober 2014: Nach der neuen Verordnung des Finanzgesetzes 2014 muss ab 1. Oktober 2014 jeder Tourist bei seiner Ausreise aus Tunesien eine Ausreisesteuer von 30 Dinars (ca. 13 Euro) bezahlen.

Spanien & Griechenland: Österreichische Staatsbürger benötigen für die Einreise einen Reisepass der maximal 5 Jahre abgelaufen sein darf. Es wird auch ein Personalausweis aktzeptiert.

Zypern & Bulgarien: für die Einreise nach Zypern & Bulgarien benötigt man einen gültigen Reisepass, es wird jedoch auch ein Personalausweis aktzeptiert.

Für alle Urlaubsländer gilt: Alle Kinder (ab Geburt) benötigen zum Grenzübertritt einen eigenen Reisepass bei Reisen ins Ausland. Miteintragungen von Kindern werden nicht anerkannt!

Reisende nicht–österreichischer Staatsangehörigkeit mögen sich rechtzeitig vor Antritt der Reise bei der zuständigen Botschaft oder dem Konsulat erkundigen. Da sich Einreisevorschriften gelegentlich ändern sowie für Notpässe andere Einreisebestimmungen gelten, bitten wir unsere Gäste sich bei den zuständigen Behörden selbst zu erkundigen. Für genauere Auskünfte oder im Zweifelsfalle raten wir zu einer Erkundigung beim österreichischen Außenministerium (www.bmeia.gv.at). Die letztendliche Sorgfaltspflicht zur Erfüllung der Einreisebestimmungen am Abreisetag obliegt dem Reisenden.

 

Geld & Geldwechsel:

Für alle Urlaubsländer gilt: Geldumtausch ist bei allen größeren Banken und in den Hotels möglich. Man kann auch mit Bankomat- oder Kreditkarten Bargeld (Ägyptische Pfund/Lira/Dinar) an Bankautomaten (mit Gebühren) abheben. In den meisten Hotelanlagen ist die Zahlung mit Kredit- oder Bankomatkarten möglich. Bitte beachten Sie, dass die Umrechnungskurse schwanken und zusätzliche Gebühren von Ihrem Kreditkarteninstitut oder Ihrer Bank verrechnet werden können.

Ägypten: 1 ägyptisches Pfund (LE) = 100 Piaster. Einfuhr maximal 20 LE pro Person. Umrechnungskurs bei Drucklegung: 1 Euro = ca. 7,78 LE (Stand: Dezember 2015).

Türkei: Türkische Lira (TL, TRY) = 100 Kurus; Umrechnungskurs bei Drucklegung: 1 Euro = ca. 3,05 TL/TRY (Stand: Dezember 2015).

Tunesien: 1 tunesischer Dinar (TD) = 1000 Millimes; Umrechnungskurs bei Drucklegung: 1 Euro = 2,00 Tunesische Dinare (Stand: Dezember 2015).

Bulgarien: 1 Lewa (BGN) = 100 Stotinki (St); Umrechnungskurs bei Drucklegung: 1 Euro = 1,93 Bulgarische Lewa (Stand: Dezember 2015).

Marokko: 1 Dirham (MAD) = 100 Centimes; Umrechnungskurs bei Drucklegung: 1 Euro = 9,39 Marokkan Dirham (Stand: Dezember 2015).

Spanien, Griechenland & Zypern: EURO

 

Sprache:

Ägypten: Landessprache ist Arabisch; weiters Englisch, seltener Französisch

Türkei: Landessprache ist Türkisch (Amtssprache); weiters Kurdisch, Arabisch, Griechisch, Armenisch

Tunesien: Landessprache ist Arabisch (Amtssprache); Französisch (Bildungs- und Geschäftssprache); berberische Sprachen

Spanien: Landessprache ist Spanisch (Kastilisch) sowie regional auch Katalanisch, Galizisch, Baskisch; in Ceuta und Melilla auch Arabisch und diverse Berbersprachen

Zypern: Landessprache ist Griechisch und Türkisch (Amtssprache)

Griechenland: Landessprache ist Griechisch (Amtssprache); weitere gängig Fremdsprachen sind Englisch und tlw. Deutsch

Bulgarien: Landessprache ist Bulgarisch (Amtssprache); sonst wird auch Russisch, zunehmend auch Englisch, Deutsch und Französisch gesprochen.

Marokko: Landessprache ist Arabisch (Amtssprache); weitere gängig Fremdsprachen sind Französisch, im Norden des Landes Spanisch

 

ETI-Service:

Die für Sie zuständigen, deutschsprachigen Reiseleiter empfangen Sie bereits am Flughafen und sorgen für einen reibungslosen und bequemen Transfer zum Hotel. Beim ersten Informationsgespräch informieren Sie unsere Reiseleiter über alles Wissenswerte.

 

Ausflüge & Besichtigungen:

Alle unsere Urlaubsdestinationen bieten eine Vielzahl an attraktiven Ausflugszielen und Angebote für Ihre Urlaubsgestaltung. Bei Interesse an einem oder mehrerer Ausflüge wenden Sich sich bitte an die örtliche Reiseleitung in Ihrem Hotel.

Hinweis für Ägypten: Bitte beachten Sie die ägyptischen Gesetzesvorschriften zu Ausflugs- und Transferagenturen. Es ist in Ägypten vorgeschrieben, dass Ausflüge nur bei staatlich genehmigten Ausflugs- und Transferagenturen gebucht werden dürfen, die für das gebuchte Hotel oder Schiff zuständig und bei den örtlichen Behörden eingetragen sind. Die Buchung bei nicht lizenzierten und privaten Ausflugsveranstaltern ist gesetzlich nicht erlaubt. Bitte erkundigen Sie sich vor Ort, bei welcher Ausflugsagentur Sie gemäß den ägyptischen Vorschriften Ausflüge buchen dürfen. Die Buchung von Ausflügen ist ausschließlich bei Mitarbeitern der Firma CET möglich.

Bei der Besichtigung der Tempelanlagen oder Museen verhalten Sie sich bitte angemessen und berühren Sie keine Steinwände, antiken Statuen oder andere Exponate. Sammeln Sie bitte auch keine Steine oder andere Gegenstände auf. Bitte achten Sie auch auf die Gehwege, feste Schuhe während der Besichtigungen sind empfehlenswert. Wir bitten um Verständnis, dass bei Rundreisen die Moscheen oder Kirchen eventuell nur von außen besichtigt werden, falls dort unvorhergesehen bei Besichtigung Gebete oder Gottesdienste stattfinden. Bitte tragen Sie bei den Besuchen in Gotteshäusern angemessene Bekleidung (keine kurzen Hosen od. Röcke).

 

Fotografieren & Filmen:

Das Fotografieren oder Filmen von Flughäfen oder militärischen Anlagen ist verboten. Personen sollten vorher immer gefragt werden, ob sie fotografiert werden dürfen. Nehmen Sie eine ausreichende Menge an Film- und Fotomaterial von zu Hause mit, da diese im Ausland meistens teurer sind als bei uns. In einigen Sehenswürdigkeiten ist das Fotografieren und Filmen strikt untersagt und es wird verlangt, dass Kameras am Eingang abgegeben werden.

 

Medizinische Versorgung / Impfungen:

Für Reisen in diese Länder empfehlen wir den Abschluss einer Reiseversicherung! Wir möchten auch darauf hinweisen, dass für Auslandreisen aller Art eine Impfung gegen Hepatitis A, Tetanus, Diphtherie und Polio zu Ihrer eigenen Sicherheit empfohlen wird. Empfehlenswert ist auch die Mitnahme von Medikamenten gegen Magen- und Darmerkrankungen jeder Art. Bitte informieren Sie sich ausführlich auf den Webseiten des Außenministeriums und des Tropeninstitutes über aktuelle Hinweise und Empfehlungen. ETI kann für die medizinischen Hinweise keine Verantwortung übernehmen. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich.

Ägypten: Die medizinische Versorgung ist in Ägypten flächendeckend sichergestellt. In den touristischen Zentren stehen Ärzte, die meist auch deutsch oder englisch sprechen, zur Konsultation zur Verfügung. In großen Hotels gibt es Ärzte in Rufbereitschaft. In Apotheken geben ausgebildete Apotheker bei leichteren Beschwerden probate Behandlungshinweise. Die Versorgung mit Medikamenten steht unter staatlicher Aufsicht und ist annähernd mit mitteleuropäischen Verhältnissen vergleichbar.

Türkei: Im Krankheitsfall kann über die Rezeption ein Notarzt gerufen werden. Zudem stehen in jedem Großgebiet gut geführte Privatkliniken zur Verfügung, die zumeist direkt mit den Privatversicherungen abrechnen. Der Abschluss einer ausreichenden privaten Auslandsreise-Krankenversicherung im Heimatland ist empfehlenswert, da bei einem Krankenhausaufenthalt Kosten entstehen. Auslandskrankenscheine müssen bei der staatlichen Krankenkassenzentrale übersetzt und umgeschrieben werden, was längere Zeit in Anspruch nehmen kann. Auslandskrankenscheine werden nicht von jedem Krankenhaus akzeptiert. Informationen über Impfungen/Gesundheitsvorsorgen sind den Ausschreibungen des österreichischen Außenministeriums (www.bmeia.gv.at) zu entnehmen. Apotheken sind in jeder Ortschaft zahlreich zu finden und mit einem roten „E“ (Türkisch: EKZANE) auf weißem Hintergrund zu erkennen. Sie sind zu Geschäftszeiten geöffnet.

Tunesien: Speziell „Privatkliniken“ bieten eine Qualität, die man aus Europa gewohnt ist, wenn auch zu einem höheren Preis als die staatlichen Hospitäler. In den Apotheken müssen Medikamente stets in bar bezahlt werden.

Spanien: Die medizinische Versorgung ist auf allen sieben Hauptinseln der Kanaren sehr gut. Es gibt private sowie öffentliche Krankenhäuser und weitere Gesundheitseinrichtungen, die dem europäischen Standard in nichts nachstehen. Überall findet man Ärzte, die neben Spanisch auch Englisch und teilweise sogar Deutsch sprechen. Auch was die Versorgung mit Medikamenten betrifft, müssen Sie sich bei einer Reise auf die Kanarischen Inseln keine Gedanken machen.

Zypern: Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird empfohlen. Die Staatskrankenhäuser in Nicosia, Larnaka und Limassol sind mit neuester Technologie ausgerüstet. Privatkliniken bieten zudem eine breite Vielfalt an Versorgung. Auch die Polykliniken sind sehr gut eingerichtet. Die Medikamentenversorgung entspricht dem europäischen Standard.

Griechenland: Der medizinische Standard in den öffentlichen Krankenhäusern gilt allgemein eher als niedrig und entspricht nicht unbedingt westeuropäischem Niveau. Privatkliniken haben ein höheres Niveau. Auf vielen Inseln ist das Niveau der medizinischen Versorgung besonders niedrig, Medikamente sind jedoch meist ausreichend erhältlich, müssen aber gegen Vorkasse erworben werden.Aufgrund des unterschiedlichen Standards der Privatkliniken im Vergleich zu den öffentlichen Krankenhäusern wird angeraten, vor Antritt der Reise eine Reisekrankenversicherung abzuschließen, da Behandlungen in den diversen Privatkliniken, die in der Regel über ein höheres Behandlungsniveau und bessere medizinische Ausstattung verfügen, erst nach Vorlage einer Reisekrankenversicherung bzw. nach Vorkasse durchgeführt werden.

Bulgarien: Es sollte kein Wasser aus der Wasserleitung getrunken werden (nur abgekocht). Ansonsten treten grundsätzlich keine Krankheiten auf, die nicht auch in Österreich verbreitet sind. Die hygienischen Verhältnisse in bulgarischen Krankenhäusern entsprechen nicht den westeuropäischen Standards. Auch Medikamentenmangel könnte auftreten. Im Raum Varna (Region Golden Sands) an der Schwarzmeerküste gibt es kaum Ärzte, die Verträge mit der Nationalen Krankenversicherung abgeschlossen haben. Somit müssen ausländische Touristen die medizinischen Leistungen zunächst selbst bezahlen und nach Rückkehr bei der heimischen Krankenversicherung zurückfordern. Die Tarife der Privatärzte liegen in der Regel um ein Vielfaches über jenen der Vertragsärzte. Dies kann zu Problemen bei der Abrechnung mit der eigenen Krankenversicherung führen.

Marokko: Die medizinische Versorgung entspricht nicht dem europäischen Standard. Im Großraum Agadir besteht Tollwutgefahr. Reisenden in dieses Gebiet wird geraten, sich präventiv gegen Tollwut impfen zu lassen bzw. sich auch von fremden Haustieren (Hunde und Katzen) fernzuhalten. Durch den illegalen Import von Hunden aus Marokko sind bereits einige Tollwutfälle in Europa aufgetreten.

 

Hotelklassifizierung:

Die im Katalog angegebenen Kategorien entsprechen den offiziellen Kategorievoraussetzungen für Hotelanlagen und Hotelschiffe gemäß den strengen Auflagen der zuständigen, örtlichen Behörden. Die Hotelanlagen werden durch Prüfinstitute regelmäßig geprüft, ob sämtliche Voraussetzungen für die eingestufte Kategorie erfüllt werden.

 

Mobiltelefone:

Über Gebühren und Verfügbarkeit informiert Sie Ihr Netzanbieter. Die Netzabdeckung ist in Touristenzentren gut, in entlegenen Gebieten jedoch zum Teil nicht optimal.

 

Essen & Trinken/Restaurantbesuche:

In allen südlichen Ländern sollte man nur gekochte und gebratene Speisen essen. Das Leitungswasser hat in den meisten Ländern keine Trinkwasserqualität und kann nur zum Waschen benutzt werden.
Bitte beachten Sie, dass es für den Besuch der (Hotel)restaurants Bekleidungsvorschriften gibt. Andere Hotelgäste und das Personal könnten sich durch unangebrachte Kleidung (z.B. Badekleidung, Herren in kurzen Hosen) gestört fühlen. Wir bitten Sie höflich, dies zu berücksichtigen.

 

Straßenverkehr / öffentliche Verkehrsmittel:

Selbstverständlich steht jedoch für uns Ihre Sicherheit an höchster Stelle. Daher beauftragen wir nur Transferagenturen, deren Busfahrer streng zur Einhaltung von Ruhezeiten und zu einer angemessenen, sicheren Fahrweise verpflichtet sind. Das öffentliche Verkehrsnetz ist vor allem in Tourismusorten gut ausgebaut. In den Städten sind Taxis und Sammeltaxis ein günstiges Verkehrsmittel.

 

Ortszeit:

Ägypten: Der Zeitunterschied zwischen Ägypten und der mitteleuropäischen Zeit (MEZ) beträgt im Sommer wie im Winter +1 Stunde. Ausnahme in den Monaten April und Oktober, hier gibt es keinen Zeitunterschied zur MEZ.

Türkei, Griechenland, Bulgarien & Zypern: Zeitdifferenz zu MEZ: +1 h

Tunesien & Spanien: Mitteleuropäische Zeit

Marokko: MEZ -1 h

 

Religion:

Ägypten, Türkei & Tunesien: Der Islam gilt als Staatsreligion. Der Ramadan (Fastenmonat) gilt im Islam als heilige Zeit. Das Fasten beginnt vor Sonnenaufgang und endet mit Sonnenuntergang. Der Ramadan findet, wie Ostern, jedes Jahr zu unterschiedlichen Zeiten statt. Während des Ramadan ist es möglich, dass aufgrund behördlicher Vorgaben einzelne Besichtigungspunkte geschlossen werden und sich der Programmablauf der Rundeisen ändert.

Spanien: In Spanien leben zu über 90 Prozent Katholiken. Das Christentum ist allerdings nicht die einzige Religion, die in Spanien eine Rolle spielt. Aufgrund dessen, dass die Marokkaner die zweitgrößte Einwanderungsgruppe Spaniens darstellen, hat auch der Islam an Bedeutung gewonnen. Dennoch stellt der Islam zusammen mit anderen Religionen nur einen sehr geringen Prozentsatz dar.

Zypern: Dadurch, dass die Griechen rund zwei Drittel der Gesamtfläche besitzen, ist der größte Teil der Religion auf Zypern orthodox ausgerichtet. So leben auf Zypern 80 Prozent mit einer orthodoxen Orientierung. Rund 19 Prozent der auf der Insel lebenden Menschen sind hingegen dem türkischen Glauben zugewandt. So spaltet sich die Religion auf Zypern in Muslime und Orthodoxe.

Griechenland: Rund 97 Prozent der Bevölkerung sind orthodox. Griechenland ist so der einzige Staat der Welt, der diese Konfession des Christentums zur Staatsreligion erklärt hat.

Bulgarien: Der Großteil, ca. 84 Prozent, der Bevölkerung sind Christen, weitere 12 % sind Muslime. Außerdem gibt es eine rapide schwindende jüdische Minderheit.

Marokko: Staatsreligion ist der Islam. Rund 98,7 % der Bevölkerung sind Muslime. 1,1 % der Einwohner bekennen sich zum Christentum.

 

Trinkgelder & Nebenkosten:

Trinkgelder spielen aufgrund des niedrigen Einkommens eine große Rolle. Bedienstete freuen sich über 5 - 10 % vom Rechnungsbetrag. Es gilt als sehr unhöflich, keine Trinkgelder zu zahlen.
Auf den Nilkreuzfahrtschiffen in Ägypten ist es üblich, eine Trinkgeldpauschale für die Schiffscrew einzusammeln.

Bitte beachten Sie, dass alkoholische Getränke allgemein, importierte/ausländische Spirituosen sehr teuer sind.

 

Strom- und Wasserversorgung:

Es können aufgrund der öffentlichen Strom- und Wasserversorgung selten kurzzeitige Ausfälle in der Strom- oder Wasserversorgung auftreten. Im Hotel oder auf den Kreuzfahrtschiffen sind 110/220 V. Euro-Normstecker erforderlich.


Wir weisen Sie darauf hin, dass sich die Informationen jederzeit ändern können und empfehlen Ihnen kurz vor Reisebeginn Informationen direkt beim Außenministerium einzuholen. Nähere Informationen und Auskünfte finden Sie auf www.eti.at und auf www.bmeia.gv.at. Alle Angaben ohne Gewähr.