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ITALIEN


Itailen Urlaub - Italien Küste


Urlaub in Italien... Was kann schöner sein?


Ciao Bella, bella Italia – eines der liebsten Urlaubsländer der Österreicher mit wunderbaren Stränden, abwechslungsreichen Landschaften, herrlichen Menschen und schönen Hotelanlagen umgeben von üppiger Vegetation und dazu die unvergleichbar gute italienische Küche – hier kann man den Urlaub in vollen Zügen genießen!

Italien ist aber weitaus mehr! Diese parlamentarische Republik in Südeuropa mit der Hauptstadt Rom liegt zum größten Teil auf der vom Mittelmeer umschlossenen Apenninenhalbinsel und der Po-Ebene sowie dem südlichen Gebirgsteil der Alpen. Italien umfasste eine Fläche von 301.338 km², dort leben ca. 60.501.718 Menschen, was im Schnitt 201 Personen pro km² ausmacht. 

Das heutige Italien entsprach in der Antike der Kernregion des Römischen Reiches. Die oberitalienische Toskana machte das Kerngebiet der Renaissance aus, der moderne italienische Nationalstaat entstand jedoch mit der Risorgimento, die von 1867 bis 1946 bestand. Italien grenzt an Österreich, die Schweiz, Frankreich und Slowenien, der Vatikan sowie der Kleinstaat San Marino sind vollständig vom italienischen Staatsgebiet umschlossen. 

Italien Urlaub - Land und Leute - das Kollosseum


Land und Leute

Mit einer Zahl von 201 Personen pro 1 km², der Fläche von 301.338 km² und einer Eiwohnerzahl von 60.501.718 Menschen rangiert Italien auf Platz 23 der Weltrangliste. In der EU liegt Italien damit auf Platz 4, knapp hinter Deutschland, Frankreich und Großbritannien, was die Bevölkerungsdichte anbelangt. Dennoch ist diese innerhalb der EU-Staaten als hoch zu betrachten, jedoch hat sich die Bevölkerung Italiens erst im Lauf des 20. Jhdt. ungefähr verdoppelt. Seit Beginn des 21. Jhdt. wächst die Bevölkerung nur mehr langsam

Etwas mehr als zwei Drittel der Italiener leben in Städten, da besonders die 50er und 60er Jahren des letzten Jhdt. durch eine starke Landflucht geprägt waren. Ab Beginn der 1950er bis in die Mitte der 1970er Jahre herrschte obendrein eine starke Binnenwanderung in die Industriezonen des Nordens – in etwa 4 Millionen Süditaliener wanderten nach Norden

Die römisch-katholische Kirche ist in Italien sehr einflussreich und die meisten Italiener sind somit römisch-katholisch. Um den Jahrtausendwechsel gab es 227 Diözesen, 252 Bischöfe und 224 Orts- und 26 Weihbischöfe. 2005 gab es ungefähr 21.450 Ordenspriester, wobei die Zahl in letzter Zeit stark sinkt. 

Die zweitgrößte religiöse Gruppe ist jene der Orthodoxen Kirche, gefolgt von den Zeugen Jehovas und der protestantischen Glaubensgemeinschaft.

Italien Urlaub - Italien Land und Leute

Die staatliche Amtssprache ist Italienisch. Es gibt aber noch regionale Amtssprachen wie Deutsch und Ladinisch in Trentino-Südtirol, Französisch im Aostatal, aber auch Slowenisch in Friaul-Julisch Venetien. Darüber hinaus gibt es drei große Dialektgruppen:

Die norditalienischen Dialekte: Galloitalische Dialekte, wie Lombardisch oder Venetisch

Die toskanischen Dialekte 

Die mittel- und süditalienischen Dialekte: Römische Dialekt oder das Sizilianische. 


Die Halbinsel Italien, die in ihrer Form an einen Stiefel erinnert, ist von nord-west bis süd-ost ausgerichtet. Die Gesamtlänge der Landesgrenze beträgt ca. 2.000 km, wobei der längste Teil (734,2 km) zur Schweiz gehört. Darauf folgen Frankreich mit 488 km, Österreich mit 430 km, Slowenien mit 232 km, die Enklave San Marino mit 39 km und die Vatikanstadt mit 3 km. 

Italien Urlaub - italienische Spezialitäten


Italienische Spezialitäten

Die italienische Küche ist bis weit über ihre Grenzen hinaus bekannt. Die italienische Küche besteht jedoch aus einer Vielzahl regionaler Küchen, die bedingt durch geografische Gegebenheiten und lange Kochtraditionen auf unzählige Zutaten und Spezialitäten zurückgreifen. 

International gut bekannte Produkte sind z.B. das Olivenöl, diverse Käsesorten, wie Mozzarella, Parmesan oder Gorgonzola, aber auch Erzeugnisse aus Wurst und Fleisch wie Mortadella, Salami, San-Daniele-Schinken und Pasta und Pizza. Weiters ist es aber auch noch das italienische Weinangebot, das in der ganzen Welt geliebt wird, wie Chianti oder auch Barolo


 

Klima

Das Klima in Italien ist im Grunde subtropisch. Es gibt jedoch auch sehr deutliche Unterschiede in den einzelnen Regionen. 

Norditalien ist umrahmt von den Alpen und dem toskanisch-emilianischen Apennin. Deshalb ist hier der Einfluss des Mittelmeeres auf das Klima ein wenig eingeschränkt. Das bedeutet, dass die Winter sehr kühl sind und es in der Po-Ebene auch zu leichtem Frost kommen kann. Gelegentlich fällt auch in einigen Gebieten Schnee, der mitunter längere Zeit liegen bleiben kann. Dichter Nebel kann sich vor allem in den Monaten November bis Januar in den Ebenen halten, jedoch sind die Sommer heiß, dauern lange und die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch


In Mittelitalien nimmt das Mittelmeer großen Einfluss auf das Klima. Die Winter sind somit mild und trocken, die Sommer sind heiß und warm und ab dem 45. Breitengrad gibt es auch schon Pinienbäume, die Temperaturen unter 0 Grad kaum vertragen. Das heißt also, dass in diesem Gebiete kaum Frost auftritt.


In Süditalien bzw. auf den italienischen Inseln ist es ganzjährig schön warm. Hier herrscht das mediterrane Klima, was bedeutet, dass der Herbst erst sehr spät kommt, die Winter zwar feucht, jedoch auch sehr mild sind mit Temperaturen von 10 bis 15 Grad Celsius. Der Frühling beginnt bereits früh, was die Mandelblüte Ende Januar beweist und die Sommer sind sehr heiß mit Temperaturen bis zu 40 Grad Celsius. Jedoch gibt es aufgrund der geringen Niederschläge auch häufig Dürreperioden in diesen Gebieten.


Meist kaltes Gebirgsklima und milde Sommer findet man im Gebiet um die Alpen und den Apennin.


In Trentino, auf der Pala de San Martino, wurde im Dezember 2010 ein italienischer Kälterekord mit -48,3° C gemessen. Über 10 Jahre zuvor, nämlich am 10. August 1999 wurde an einer Wetterstation in der Provinz Enna auf Sizilien die Höchsttemperatur von 48,5° C gemessen. Das ist zugleich die höchste je in Europa gemessene Temperatur bis dato. 

Italien Urlaub - Italien das Sonnenparadies

Die jährliche Sonnenscheindauer

Die mittlere jährliche Sonnenscheindauer beträgt im Norden ca. 1.250 Stunden, in Mittel-Italien, in dem Gebiet um Rom 1.700 und bis 2.000 Stunden kann es im Süden Italiens bzw. Sizilien geben. 

 

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