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Schnorcheln in Ras Mohamed

Der krönende Abschluss des Sinai-Aufenthaltes von Urlaubsreporterin Doris: ein Schnorchelausflug im Nationalpark Ras Mohamed. Was ihr daran so gut gefallen hat, gibt's gleich hier zu lesen:

 

In der zweiten Woche unseres Aufenthaltes in Sharm el Sheikh war es dann soweit. Meine kleine Emma hatte alle Bedenken was die Frisur betrifft über Bord geworfen und hat sich ganz der Unterwasserwelt verschrieben - die der zahlreichen Hotelpools, wohlgemerkt. Ins Meer? „Niemals, Mama, da gibt’s ja Fische.“ – Nun ja. Trotzdem, dachte ich, es sei nun ein guter Zeitpunkt für einen Ausflug aufs Meer und ging gleich nach dem Abendessen in die Hotellobby zu unserem CET-Reiseleiter um den Schnorchelausflug in den Nationalpark Ras Mohamed zu buchen. 

Ras Mohamed – übersetzt das Haupt des Mohamed – ist jener Name, dem Fischerleute einst dem großen Felsen gaben, der den südlichsten Punkt der Halbinsel Sinai markiert. Sein Aussehen erinnert an einen Kopf. Seit 1983 ist das Gebiet südlich von Sharm el Sheikh als Nationalpark zu Land und zu Wasser geschützt und trägt diesen Namen weiter.

Und gleich nach dem Frühstück ging es los. Wir wurden mit dem Bus zum Hafen gefahren, wo man noch Taucherbrillen, Flossen und dergleichen ausleihen konnte. Reiseleiter am Bord war wieder Masoud, den die Kinder und ich ja bereits auf unserem Seascope-Ausflug kennen lernen durften. Weiters mit an Bord dann auch noch zwei erfahrene Schnorchelguides, die die Touren im Wasser begleiteten. Komfortabler als auf einem der Schnorchelboote kann man – vorausgesetzt man ist nicht seekrank – einen Tag im Nationalpark wohl nicht erleben. Es ist mehr als ausreichend Platz an Bord, für Sonnenanbeter wie Schattenliebhaber, es gibt Kaffee, Tee und gekühlte Getränke. Und zu Mittag wird in der Kombüse groß aufgekocht. Oder nicht nur dort: ganz neu für mich war: „BBQ am Deck“. Es gab gegrilltes Hendl, Fisch und Kofta (ähnlich unseren Fleischlaberl) - ich war fasziniert von dieser fantastischen Idee - das hatte ich so zubereitet noch nie gesehen! Geduftet und geschmeckt hat es ausgezeichnet!

Drei verschiedene Stops wurden angefahren. Der erste führte uns gleich ans Shark- und Jolanda Reef. Sehr ambitioniert, dachte ich mir zuerst – handelt es sich hier doch um einen der besten Tauchspots der Welt! Aber hier Schnorcheln? Auch für mich das erste Mal – und ich habe es sehr genossen. Ein Schwarm Thunfische lenkte von der 400m Steilwand ab, die in die dunkelblaue Tiefe führte. Auch andere Urlauber waren begeistert! Die Kinder konnten in der Zwischenzeit bei Reiseleiter Masoud an Bord bleiben.

Die nächsten beiden Stops aber waren dann aber reine Schnorchelplätze. Hier kamen auch die Kinder und nicht so fortgeschrittenen Schnorchler auf ihre Kosten, der Grund des Meeres war immer zu sehen. Auch meine Emma hatte Spaß im Wasser und ließ sich mit dem Rettungsring ziehen - einen Blick unter Wasser werfen war ihr aber trotzdem noch nicht so ganz geheuer. Doch dank eines besonders glücklichen Erlebnisses konnte Sie doch noch Meeresbewohner erspähnen (als hätten sie Emmas morgendlichen Wunsch gehört!): eine kleine Gruppe Delfine (eigentlich waren es kleine Wale was meiner Tochter jedoch egal war) hatte Freude an unserem Boot gefunden. Ganze drei Mal ließ sie sich den Tag über blicken und geduldig fotografieren. Alle am Boot waren hellauf begeistert. 

Und auch für mich war der Ausflug in den Nationalpark Ras Mohamed definitiv mein Sinai-Highlight! Ein fantastischer Ausflug und wunderbarer Abschluss des ersten Urlaubsreporter-Einsatzes. 

Wo mein nächster Einsatz hinführt, und wie du eine Reise für 2 Personen gewinnen kannst, liest du gleich hier!